Schneeblut singt,
tropft vom Himmel
sachte fällt
was endlos klingt.
Wort so rein
gib es mir
wo es leidet
mag es sein.
Nie zu finden
hör nie auf
es zu suchen
und zu winden
Schicksals lauf
grad zu biegen
Wind trägt dich
auf den Worten
die dich wiegen
in den Schwingen
niemals kriegen
fassen, sehen
in ihrer Existenz vergehen
und versuchen zu beschreiben
was sie in dir sehen
was ich in dir habe
Schneeblut singt
von letzter Gabe
Emotion in purpurrot
lindert, hindert und liebkost
Leben, Liebe und den Tod
mit samtig weichen weißen Kuss
kälter als die Tränen glänzen
in welchen ich gefrieren muss
Schneeblut haucht
in reinem weiß
Schneeblut küsst
frierenden Geist
der da liegt in meinen Schläfen
schläft und wacht zugleich
Schneeblut singt
von uns als Paar
werden schon Utopia
und ihre Träume endlich wahr
mit beiden Beinen auf der Erde
Schneeblut singt
auf dass die Liebe niemals sterbe,
Schneeblut singt
und unser Glanz niemals verklingt...
Dienstag, 21. Februar 2012
Violett in Schwarz
Violett in Schwarz getaucht
rote Adern ziert die Haut
Elfenbein gänzlich umspannt
Eisesblau kühlt den Verstand
Violett in Schwarz getränkt
glänzend in Dekaden denkt
Leichenblass die zweite Haut
vernarbt die erste keinem Glaubt
Violett in Schwarz ertrinkt
in Stille seine Stimme klingt
sterbend fauliger Gestank
keine Sense ihn verlangt
Violett in Schwarz gebettet
niemand seine Seele rettet
giftge Tränen leise flehn
verätztes Sein darf niemals gehn
Violett zu Schwärze wird
ewig Existenz verirrt
ewig wartet in dem Grab
doch ewig er zu leben hat
rote Adern ziert die Haut
Elfenbein gänzlich umspannt
Eisesblau kühlt den Verstand
Violett in Schwarz getränkt
glänzend in Dekaden denkt
Leichenblass die zweite Haut
vernarbt die erste keinem Glaubt
Violett in Schwarz ertrinkt
in Stille seine Stimme klingt
sterbend fauliger Gestank
keine Sense ihn verlangt
Violett in Schwarz gebettet
niemand seine Seele rettet
giftge Tränen leise flehn
verätztes Sein darf niemals gehn
Violett zu Schwärze wird
ewig Existenz verirrt
ewig wartet in dem Grab
doch ewig er zu leben hat
Mittwoch, 1. Februar 2012
Ohne Titel [doch zusammen]
Silbrig glänzt der Strom der Zeit
erbrochen aus der Tränen Gottes Rachen
sehnt sich wonach sich nächtlich gleicht
in Göttlichkeit verschlissnes Lachen
Herzen stehen stramm und Still
öffnen sich in spielerischer Langsamkeit
flüstern schmählich was ich will
wissen dass die Wahrheit nur befreit
Mit toten Engelsschwingen
schneide ich den namen in dein antlitz ein
dich hier hindurch zu bringen
war des Dunkelskäfig schon zu klein
Scharlachrote Emotion
dirigierte so die schlitzend Symphonie
hörst allein die Lieder schon
und doch hörst das singend Leben nie
Schwärzlich scheint der Fluß des Seins
bricht in die Nacht aus der Karthasis Flammen
schmelzt so sanft unser Gebein
und so verbringen wir die Ewigkeit
in Himmels oder Höllen Leid
doch brennend, engumschlungen und zusammen
erbrochen aus der Tränen Gottes Rachen
sehnt sich wonach sich nächtlich gleicht
in Göttlichkeit verschlissnes Lachen
Herzen stehen stramm und Still
öffnen sich in spielerischer Langsamkeit
flüstern schmählich was ich will
wissen dass die Wahrheit nur befreit
Mit toten Engelsschwingen
schneide ich den namen in dein antlitz ein
dich hier hindurch zu bringen
war des Dunkelskäfig schon zu klein
Scharlachrote Emotion
dirigierte so die schlitzend Symphonie
hörst allein die Lieder schon
und doch hörst das singend Leben nie
Schwärzlich scheint der Fluß des Seins
bricht in die Nacht aus der Karthasis Flammen
schmelzt so sanft unser Gebein
und so verbringen wir die Ewigkeit
in Himmels oder Höllen Leid
doch brennend, engumschlungen und zusammen
ein letzter Sonnenaufgang
Wie gern würde ich die Sonne noch einmal untergehen sehen
Tönt die Stimme
monoton, apathisch
Ihren Kapf gegen das Dunkel, gegen die Nacht sehen, wie sie sich zurückzieht, nicht verliert
in seinem Schädel
nie Verliert
sein Herz ein Monolith
nur Kräfte samnelt
Strahlen kriechen zurück zum Horizont
seine Hand schließt sich still um kaltes Eisen
zurück zu ihrer Mutter
Heimweh, Sehnsucht
Einsamkeit
seine Seele kalter Granit
Die Schönheit ihres Todeskampfes, tagtäglich ein Kunstwerk
pflastert seinen Lebenskampf
predestiniert
tagtäglich Streben
tagtäglich Sterben
unterzugehen
doch verliert sie nie, niemals
und schon verloren
Wie gern würd ich die Sonne Sehn
den Sonnenaufgang
wie der, der sein Ende jetzt gerade beleuchtet
wie sie zurückkehrt
tönt die Stimme
schwach, zittrig
niemals aufgegeben
wie er es hat
in seinem Schädel
nur ein grauer Monolith
monoton und depressiv
der Sonnenaufgang taucht ihn in sein Sterben
tagtäglich Streben
in sein Blut
wie der Phoenix aufersteht
er ertrinkt
die Stimme wird leiser
seine Hand
getaucht in Blut des Sonnenuntergangs
um das Leben zu liebkosen
deines Nicht
zittrig und verschwitzt
drückt den kalten Stahl
es tönt die Stimme
Wie gern würd ich die Sonne sehn
an seine Schläfe
in seiner Schläfe
ein letztes Mal
tönt das Echo
Wie gern würd ich die Sonne aufgehen sehn
ein letzes Mal
9Millimeter kalter Stahl
sie flüstern ihm die Wahrheit ein
Wie gern würd ich die Sonne...
Wahrheit frisst sich durch seine Gedanken
beendet den Satz mit kalten Stahl
ein letzter Sonnenaufgang
Tönt die Stimme
monoton, apathisch
Ihren Kapf gegen das Dunkel, gegen die Nacht sehen, wie sie sich zurückzieht, nicht verliert
in seinem Schädel
nie Verliert
sein Herz ein Monolith
nur Kräfte samnelt
Strahlen kriechen zurück zum Horizont
seine Hand schließt sich still um kaltes Eisen
zurück zu ihrer Mutter
Heimweh, Sehnsucht
Einsamkeit
seine Seele kalter Granit
Die Schönheit ihres Todeskampfes, tagtäglich ein Kunstwerk
pflastert seinen Lebenskampf
predestiniert
tagtäglich Streben
tagtäglich Sterben
unterzugehen
doch verliert sie nie, niemals
und schon verloren
Wie gern würd ich die Sonne Sehn
den Sonnenaufgang
wie der, der sein Ende jetzt gerade beleuchtet
wie sie zurückkehrt
tönt die Stimme
schwach, zittrig
niemals aufgegeben
wie er es hat
in seinem Schädel
nur ein grauer Monolith
monoton und depressiv
der Sonnenaufgang taucht ihn in sein Sterben
tagtäglich Streben
in sein Blut
wie der Phoenix aufersteht
er ertrinkt
die Stimme wird leiser
seine Hand
getaucht in Blut des Sonnenuntergangs
um das Leben zu liebkosen
deines Nicht
zittrig und verschwitzt
drückt den kalten Stahl
es tönt die Stimme
Wie gern würd ich die Sonne sehn
an seine Schläfe
in seiner Schläfe
ein letztes Mal
tönt das Echo
Wie gern würd ich die Sonne aufgehen sehn
ein letzes Mal
9Millimeter kalter Stahl
sie flüstern ihm die Wahrheit ein
Wie gern würd ich die Sonne...
Wahrheit frisst sich durch seine Gedanken
beendet den Satz mit kalten Stahl
ein letzter Sonnenaufgang
Freitag, 27. Januar 2012
Lass mich gehen...
Und wenn ich sagen würde dass ich geheilt bin? Wenn du mir in die Augen
siehst während ich dir versichere dass ich in Sichheriheit bin, würdest
du mich gehen lassen? Würdest du sehen dass ich die Wahrheit spreche
oder würdest du erkennen wie ich dich feige anlüge, weil ich nicht mehr
anders kann? könntest du mich dann gehen lassen, wenn auch nur aus purer
Gnade? Würdest du?
Lass mich gehen, ich bin geheilt, ich bin in Sicherheit, lass mich bitte endlich gehen...
Lass mich gehen, ich bin geheilt, ich bin in Sicherheit, lass mich bitte endlich gehen...
Du Augenblick
Ein Augenaufschlag lang singt fröhliche jedes Element sein eigen Lied auf mein beschränktes Sein, auf dass es glücklich sei, glücklich und nie mehr allein. Einen Liederschlag lang liebst du mich, entflammst du dich und mich, gehen wir im Feuer auf. Das war genug Zeit zum entflammen, doch gelöscht mag mein Herz nichteinmal die Zeit Unendlichkeit mehr wieder wollen, denn selbst wenn nichts mehr übrig ist, was brennen kann im Fieber deiner wunderschönen Seele, so züngeln doch die Flammen immernoch herum und lecken sich aus meiner Brust auf dass du sie siehst, mit ihnen sprichst, mit ihnen spielst und sie liebkost. Einen Augenblick lang schrie meine Welt die Farben die die müden Augen noch nie sehen konnten in das unbekannte, schwarze nichts hinaus, um zu erhellen auch die Ewigkeit mit meiner Freude. Ein Blitz des seelenlosen Glücks durchfuhr die schädel aller hier, sie spürten deutlich, spürten klar, dass nun die Schönheit in ihrer eigenen Wahrheit aufging. Einen einzigen Moment hat meine schwache Hand aus meiner Zeit mit dir herausgefischt, ganz sacht und sanft nur stets berührt den dieser Augenblick durchzieht mein ganzes Sein, und so wünschte ich der Augenblick möge für immer sein, und ist ers doch, nein wird ers sein, dann liebe ich dich Augenblick, wie jetzt, für immer und nur dich allein...
Samstag, 14. Januar 2012
Requiem aeternam dona eis, sidus
Hundert Sonnen scheinen, sie blicken
nur auf dich herab, da stehst du nun
umhüllt von ihrem gleißend Licht. Ein kleiner schwarzer Stern, ganz abseits,
ungesehen, himmelt deiner Augen Glanze an, von oben dort am Firmament, dreht
leise wie ein Schmetterling, im Wolkenschlafe seine Runden, angezogen von dem
Lächeln, deinem, dass all die Sonnen schweigen lehrt.
Sehnsüchtig nach dir strebend,
kämpfend gegen Zeit und Schicksal, und wieder hat die Welt sich doch gedreht
und ihm das Gleichgewicht genommen, so taumelt er, ganz still, im freien Fall
den schwarzen Wellen schnell entgegen. Und brennt er doch mit aller
Leibeskraft, nur um bemerkt zu werden und gesehen, nur um zu leben oh so
wunderschön, Ungewissheit nur darüber, dass ihn den dunklen Stern, all die
Menschen Himmel nennen und er in seiner Welt gefangen, in unsrer doch uns alle
überspannt.
Und wenn du dann, liebkost vom
zarten Licht der hundert Sonnen, im Arm gewiegt von tausend solcher Flammen,
zum Himmel siehst und lächelnd alle Existenz in ihrer Blüte nun erkennst, das Glitzern
dort, welches den ganzen Nachthimmel durchzieht, bemerkst du es? Bemerkst du
somit ihn? Zum ersten Mal?. Den in den Tränen seines Blutes schreibt die Nacht
mit sanften Schwingen, definiert die Enthropie und macht so ein für alle Male
klar, dass Licht nicht ohne seinen Schatten leben mag und dass du nunmehr die
Einzige bist die in der Größe, Schönheit und der eigenen Vollkommenheit der
Existenz bist, die zu erkennen vermag wie der schwarze Stern in seiner
Herrlichkeit in deinem eignen Herzen ward geboren.
Und wenn du zärtlich die
Tränen seiner Venen kostest, hörst du auch wie sie gemeinsam, allesamt in Einheit
dir das stille Requiem darbieten, es nur für deine Ohren so bestimmt. Und dann
weißt du dass alles was sie nunmehr nur noch hoffen ist, an deinem Lächeln
teilhaben zu dürfen...
Abonnieren
Posts (Atom)