Sonntag, 28. August 2011

Kuss der Göttin

Vereinigung
Fleisch auf Fleisch, nass auf nass, pochender Puls schlägt deine Schläfen auf, von innen.
Nächtelang gewartet, die Situation starb vor dir dahin, deine roten finger, aufgerissen, griff ihre Leiche, zog sie an sich. Die Nacht brennt hinter deinen Augenliedern. Dumpfe Schläge, leidenschaft befreit sich selbst, mit gewalt, dein hirn zerberstet, schlag um schlag. Haut auf Haut, Schweiß auf Schweiß.
Das gefühl, so beaknnt, so verlockend, weit entfernt und doch in tausend Arten direkt vor deiner Nase, greif danach, warum noch warten? Vereinigung, schlag auf Schlag, Atem auf Atem. Heiße dämpfe steigen auf, aus deinen poren, vorzeichen der Explosion deiner Venen, in lust, ekstase, feuer, heiß wie 1000 Flammen. Blut auf Blut, der kuss der Göttin, der Kuss der Nacht, die umarmung der Unendlichkeit, verlierst dein sein in Nacht und Nebel, Trug und Tränen. Warte, lauer, schnapp sie dir, bist nur ein tier, ein Spielzeug deiner Gier. Warum quälst du dich? warum zerfirsst du dich? schnapp sie dir, den kuss, der Kuss des lebens und des Todes, wenn Himmel und Erde sich vereinigen. Dann verliert sich deine Spur im Sand, deine Fußabdrücke in Dunkelheit, dein Weg im nichts...

Donnerstag, 25. August 2011

Hölle, Erde


Ein kleiner Tropfen Blut
Fällt schreiend bald hinab
Vergeht in kalter Glut
In seinem nassen Grab
Hölle, Erde, Eisig Herz
Ein kleiner Tropfen Trauer
wiegt weinend kalten Stein
glitt wimmernd an der Mauer
wird ewig einsam sein
Hölle, Erde, Eisen-Erz
Ein kleiner Tropfen Hass
Schürrt flammen ohne gleichen
Hat dabei auch noch Spaß
Und tanzet doch auf Leichen
Hölle, Erde, Knochenschmerz
Ein kleiner Tropfen Qual
Ruht stumm in deinem Rachen
Lässt dir zwar eine Wahl
Doch bei jeder wird er lachen
Hölle, Erde, stille Terz
Ein kleiner Tropfen Liebe
Verdampft im Sturm der Zeit
Verkraftete die Hiebe
Doch nicht die Einsamkeit
Hölle, Erde, kaltes Herz

mein roter Stern


Es steigt hinab ein roter Stern
Ist tief in dir und mir so fern
Vergisst jetzt seine Bahn zu ziehn
So vor meiner Gier zu fliehn
Strecke aus meine Hand
Das Atmen ist ihm unbekannt
Reiß ihn ab vom Himmelszelt
Bis dass der Bengel fällt
Bald hast ihn vergessen
Niemand hindert mich dann ihn zu fressen
Fresse dich nur allzu gern
Mein kleiner roter Stern

Dienstag, 23. August 2011

Sie sagten "Mein ist die Rache"

Sie sagten kämpfe für das was du liebst, und so kämpfte ich und zerriss doch im Eifer des Gefechts der Liebe Herz.

Sie sagten die Zeit heilt alle Wunden und so wartete ich, doch die Fetzten ihres Herzens wuchsen nicht wieder zusammen, es lag gebrochen, weinend vor mir auf dem sandigen Boden der Erinnung.

Sie sagten Unwissenheit ist ein Segen, und so versuchte ich nicht wissen zu wollen was mit ihr, ohne ihr Herz geschehen sollte, doch das Feuer, die Glut der einstigen Gefühle und der neugier sie brannten durch meine Stirn und drängten mich mit animalischer Gewalt zu sehen.

Sie sagten lieber Geliebt und Verloren als niemals geliebt, doch als ich meien Schmach erkannte, da wäre es mir lieber gewesen, das Shcicksal hätte beschlossen, dass ich nie geboren wäre um das alles nicht erlebt haben zu müssen.

Sie sagten du wirst vergessen, doch sie mussten niemals mit gebrochenen Flügeln durch einen Sturm aus Blut fliegen um zu beweisen, noch am LEben zu sein, um zu beweisen, dass es nicht vorbei ist. Sie Mussten niemals sehen, spüren, fühlen was ich fühlte als ihr kalter Atem mir hämisch ins Gesicht lachte und meinen Glauben Lügen Strafte. ihnen wurde nicht an den Stummel ihres Geistes an welchem Früher der Glauben an das Gute hing, ihr Name eingebrannt um es niemals vergessen zu können.

Ich sage Mein ist die Rache,  ich will vergelten!

Weiße Blüte


Ein schwarzer Schmetterling,
sehnt sich nach ferne und träumt von einer schwarzen Rose, die nur in tiefster Dunkelheit zu erblühen vermag.
Schwarzer Schnee bedeckt die Blumenwiese auf welche er sich zur Rast zurückzog, er rieselt langsam, ganz langsam vom schwarzen Firmament, es ist die Asche dieser Welt.
Langsam, ganz langsam erhebt sich der Schmetterling und schlägt mit seinen schwarzen Flügeln die dunkle Luft des pechschwarzen Mittags, dann segelt er gemächlich  dem Horizont entgegen, der unsichtbaren Trennlinie die den verbrannten Himmel von der verkohlten Erde abschneidet. Irgendwo dort, wo früher die Sterblichen den Norden suchten, glühen fahl die Reste ihrer menschlichen Existenz, dort glühen ihre Kultur, ihre Geschichte, ihre Waffen, ihre Körper.
Betont langsam sinkt die Asche, alles was noch von ihnen übrig ist, in seiner eigenen Gluthitze dem matten Sternenlicht entgegen.

Und der kleine schwarze Schmetterling fliegt immer weiter, als wäre er das letzte Stückchen Leben, der letzte Rest einer Existenz auf diesem einst so bunten und nun doch so trostlosen schwarzen Erdball.
Unter seinen schwarzen Fühlern ziehen sich schwarze Landstriche hin, sie alle haben ihren Glanz verloren, ihre Schönheit, ihr Leben.
Sie sind alle aus dem selben Schatten geboren, aus dem selben Schwarz geformt worden wie der Rest der Welt. Der Schwarze Schmetterling, er schwebt nach Hause, denn selbst seine Augen sind verbrannt, er ist der der fühlt was keiner fühlt, weil nur noch er selbst fühlt.

Alles ist leer, nur vereinzelt tanzen verblasende Schatten auf ihren eigenen Gräbern.
Der Schwarze Schmetterling weiß, dass Hoffnung, dass Leben bald nur noch leere, bedeutungslose Wörter sein werden, die im Wind der schwarzen Nacht verklingen und bald auch die letzten Zeichen ihrer Existenz, ihre eigenen Schatten verblassen werden, denn hinter den schwarzen Wolken, da frisst die Dunkelheit langsam die weinende Sonne und ihre gleißenden Tränen, das Licht, das letzte Licht, es wird zu schwarzem Blut, das unser Himmelszelt befleckt.

Die Farben jedes Bildes sind verklungen, die Töne jeder Melodie erloschen, schwarzes Rauschen.

Der schwarze Schmetterling, er will tanzen und will singen, doch er kann es nicht, die Schwärze hat sein kleines Herz erreicht, denn er kann kein leben finden, nichts mehr.

Er fliegt in Stille über Gebirge aus Schutt und Asche, die sich nur in zarten Schwarztönen voneinander abheben.
Irgendwo vergeuden schwarze Augen schwarze Tränen, der Schmetterling er fragt sich ob es hier noch Leben gibt, ob es überhaupt noch Leben gibt, doch noch viel mehr brennt in seinem schwarzen Geist die Frage ob das hier überhaupt noch Leben ist, Leben sein kann.
 Sein kleiner schwarzer Kopf kann nicht ansatzweise die Tragweite seiner doch so simplen Frage erfassen, geschweige denn begreifen was sie bedeutet.

So schwebt er einfach bloß weiter durch die schwarze Asche nach hause, Heim.
Jeder Tag wurde zu einer schwarzen Nacht und so fliegt er endlose Nächte bis er den Trümmerhaufen mit seinen blinden, schwarzen Augen erblickt, der sein Zuhause ist.
Doch keine Träne ist mehr übrig um sein Heim zu beklagen, zu viel hat ihm die Nacht schon geraubt und in ihren schwarzen Schlund gesogen, selbst seine kleine, wunderschöne, schwarze Seele.
Der kleine Schmetterling stöbert durch die Überreste und Trümmer, wühlt die Asche auf und mit ihr die Erinnerung.

Zwei tote Schlangen kriechen über eine alte verkohlte Wiege und das Kind ruht sterbend in seinem warmen zuckendem Sarg, eingebettet in kaltes, schwarzes Fleisch.

Irgendwo zwischen schwarzen Scherben und farblosen, verglühten Gemälden ruhst du.
Dein zierlicher, wunderschöner Körper in kaltem , schwarzem Schlaf.
Dein hübsches Gesicht, so weiß, so wundervoll, der schwarze Schmetterling landet ganz sanft auf deinem weißen Antlitz.
Er spreizt seine zarten schwarzen Flügel
und bedeckt deine schweren Augenlider,
bereit dir in den Schlaf zu folgen,
in jeden noch so dunklen, schwarzen Traum,
denn bedeckt von deinen unschuldigen, zarten Tränen
blüht die schwarze Rose
endlich weiß.

Alle Scherben deiner Seele leben Selbst in Einklang mit der Grausamkeit der nächtlichen Begierde die durch deine weit aufgerissenen Augen brennt

Alle deine Sünden
sind in mein Herz gebrannt
Alle deine Taten
auch die, die du verkannt
sie sind in mir,
sie schreien nach dir

Alle das rote Blut
Das du hast vergossen
All die Dumpfe Wut
die du so genossen
sie zerreißen mich,
sie warten auf dich

All die süßen Tränen
die du von mir raubtest
und dein großer Irrtum
als du an mich glaubtest
Sie kommen jetzt zurück
und verbrennen all dein Glück


Wieviele Herzen hast du?
Wieviele Seelen hast du?
Wieviel davon bist denn du?
Hörst du mir zu?
Wieviele Sterben im nu?
Wieviele davon bist du?
Denkst du denn ich steche zu?
Was glaubst denn du?

Alle deine Klauen
graben sich hinein
Alle deine Zähne
bis in mein Gebein
du wirst mich nicht verderben
ja, eher werd ich sterben

Alle deine Träume
handel nur von Schmerz
Alle deine Wünsche
brechen mir mein Herz
und während sie mich fressen
versuch ich zu vergessen

Alles was dich ausmacht
so schön es ja auch scheint
Alles was du bist
Das Böse in sich selbst vereint
und es weint...


Vater




Kleines Mädchen wird mich sehen
Puppenkindchen mich verstehen
Ja mein Mädchen kannst nicht gehen
Niemals wieder weg von hier
Puppenmädchen bleibt bei mir
als Spielzeug meiner Gier
Den mein Mädchen lacht nicht mehr
Ich dagegen umso mehr

Unschuldsaugen bohren sich in meine Seele, Kindesweinen versucht sie zu verbrennen, doch sie suchen vergeblich. Der warme Blick, getränkt von einem bitteren Entsetzen, von Unverständnis, Tränen waschen dein naives Lächeln aus dem Gesicht. Ich möchte sie trinken, mich an deinen Tränen laben, an deinem Blut, an dir.
Unendliches Verlangen, brennende liebe. Kann den Liebe Sünde sein?
Komm in meine Arme mein Kind, fürchte dich nicht, alles wird gut, denn am Ende zählt nichts mehr.
Eine Schlacht tobt in meinem Blut, es steigt mir brodelnd in die Schläfen, zieht meine Mundwinkeln an blutbefleckten Seilen diabolisch in die Höhe.
Schrei wenn du kannst, meine Klauen bohren sich in durch das Textil, in dein Fleisch. Ich höre der Symphonie der reißenden Sehnen und Muskelsträngen zu. Es tut so gut.
Dein Mund er reißt sich auf, stille Schreie, Schreie nach deinem Vater, doch dein Vater...ist nicht mehr hier.
Alles was noch hier ist, hier bei dir, bin ich, Alles was noch zählt, bin ich...alles was du noch spürst bin ich, nur ich allein. Und meine Herrschaft des Feuers über dich.
Ich habe dich geschaffen, gab dir den Odem des Lebens und so dankst du mir?
Ich bin du, du bist ich, du gehörst mir, Fleisch von meinem Fleisch, Blut von meinem Blut...und nun fordere ich mein Eigen zurück.
Entsetzen, Panik in den Zügen des verlorenen Kindes, es weint, es bringt keinen Laut aus seiner staubigen Kehle...und selbst wenn es das könnte, hier würde dich niemand hören mein Mädchen, nicht einmal der liebe Gott.
Hastig krabbelst du rückwärts in die Dunkelheit, denkst du der Schatten kann dich schützen?
Er legt seine Schwingen über dich, du flehst zu dem Kreuze an deinem Hals, wo ist dein Gott, wo ist er?
Triumphales Lachen liegt auf mir, meine Zunge leckt sich über die Lippen, kostet schon jetzt von deinem süßes, jungen Blut.
Wir müssen nur aufrichtig beichten, Christus vergibt uns all unsere Sünden. Was wird dein Gott tun wenn ich die Sünde selbst bin? All der Hass, die Lust, das Blut...All die Sünde sind Ich geworden...was mich ausmacht, was ich bin.
Denkst du so ein gnädiger Gott würde mich zerstören?
Denkst du er würde überhaupt etwas tun?
Etwas um dich zu retten?
Sieh dich an, wie du winselst, weinst, dein Blut, dein Schweiß und deine Tränen deinen letzten Kerker beschmutzen. Merkst du was ich tue, was ich mit dir tue?
Dich beschmutzen, demütigen, beherrschen?
Wo ist dein Gott jetzt?
Und schon segelt das eiserne Bild von Christi Opfer seicht zu Boden, badet in Pfützen deines Blutes.
Du bist es nicht wert gerettet zu werden, nicht von Gott, nicht von irgendwem! Deine Welt fliest aus deinen Augen. Mein Puppenmädchen, du hast keine Welt mehr. Ich hab dich geliebt mein Kind, doch jetzt ist mein Hass grenzenlos, bevor ich gehe werde ich diesen Hass all den Welten schenken die in meinem Kopf gedeihen.
Ich habe dich geschaffen und du hast mir alles genommen was ich wollte, was ich hatte, was ich liebte. Wo ist deine Mutter mein Wunschkind? Wo ist sie? Ihr Blut klebt an deinen kleinen Händen! Ich will dich auf den Knien sehen, du sollst den Schmerz in mir verstehen.
Dein junger Leib von nichts als einem Schatten deiner Schmach und deiner Scham bedeckt, getränkt in deinem Blut, Blut dass sich mit Tränen mischt.
Deine aufgeschlagenen Lippen formen Worte die im Ende deines Seins vergehen.
Ruf nach deinem Papa, er hört dich doch er hört dich nicht, er liebt dich, doch er liebt dich nicht. Er lebt für dich, er bringt dich um mit einem leisen Lächeln will er dich in schwarzes Rauschen gleiten sehen.
Tausendmal hat er schon deinen Tod gesehen wenn er dich anlächelte, wenn ich dich anlächelte. Tausendfach saß er auf seinem Bett, vergoss seine restlichen Tränen über dich, doch das ist jetzt vorbei, denn jetzt musst du deine Tränen verschütten.
Verschwende deine Trauer über dein wertloses Sein. So spielten die Bilder in meinem Kopf über dich ein Stück auf in welchem du zu Tode sinkst, zur Unendlichkeit. Und diese Bilder wollten einfach nicht verschwinden! Ich bin mir sicher, dass es für DICH keinen besseren Ort danach gibt, das hast du nicht verdient.
Du Spielzeug schenke deinem Vater Glück, dann hat dein Leben und dein Sterben wenigstens einmal Sinn gemacht.
Die Dunkelheit gibt dich frei, denn sie versteht als einzige meine Gedanken. Sie spuckt dich aus, wie du meine Träume in den kalten Sand.
Sie übergibt dich mir, es gibt keinen Ausweg mehr für dich mein Kind, keine Möglichkeit vor meiner Gerechtigkeit zu fliehen. Wehr dich...setzt dich zur Wehr gegen das Raubtier, welches im Begriff ist dein Fleisch zu verzehren.
Du bist meine Gier geworden, meine Welt dreht sich nur noch um dich, doch bald steht sie still. All die Dinge die ich tue, an dir, mit dir, die Schmerzen, die Schreie, sie brennen sich in dein Gehirn, ich werde sie dir herausreißen...mit Gewalt.
Ich reiße dich, wie ein Tier, erniedrige dich, bis du Staub leckst, dann erst schneide ich meinen Namen tief in dein Gesicht. die Klinge trifft den fahlen Knochen, auf dass du ewig mein seist.. Meine Krallen zerreißen deinen Rücken, deinen unschuldigen blanken, nackten, kalten Leib. Warmes Blut sickert durch meine Finger, deine Stimme wird nie verenden, tief in meinem Kopf wirst du ewig leben, ewig mein sein.
Halte still mein Wunschkind, bald ist es vorbei, bald spürst du mich nicht mehr.
Bald spürst du nichts mehr, nur noch die ewige Nacht...dann wirst du durch das blinde Dunkel torkeln und fühlen, dass etwas auf dich lauert. Die rachsüchtigen Geister werden dich dann haben, ganz für sich allein.
Ich reiße deine Augen heraus, auf dass du nicht mehr sehen kannst, niemand wird dich je wieder berühren, keinen wirst du je wieder berühren, niemand wird dich je verführen, verbrenn für mich im gleißenden Licht. Dein zerschnittenes Gesicht wimmert um Erlösung, dein leben versucht immer wieder zu gehen, doch du wirst bleiben, ich lass dich nicht gehen...ICH erspare dir kein leid mein Mädchen!
Meine Fänge bohren sich in deinen makellosen, reinen Hals, ich werde dich solange am Leben halte bis du bezahlt hast, für all das was du verschuldet hast.
Wo ist deine Mutter?
Wo ist dein Stolz?
Wo ist dein Vater?
Wo ist dein Gott?
Dein Fleisch in meinen Händen, weich, warm, hart, kalt.
Deine elende Existenz geht zu Grunde, in meinen Armen. Ich will dass du mich ansiehst Wunschkind!
Ich will, dass das letzte das du siehst mein Gesicht ist, wie es sich an deinem Leibe labt, an deinen Liden ergötzt, an deinem schwindenden Sein gütlich gut. Dein letzter Blick soll auf meinem Diabolischen grinsen liegen, getränkt mit deinem Blut.
Dein Fleisch auf meinem, dein Ende mein Anfang.

Kleines Mädchen kann nichts sehen
Puppenkindchen nichts verstehen
Mädchen hört nun auf zu flehen
Rotes Blut sich zu ergießen
Schwarze Tränen schnell zu fließen
Puppenmädchens Herz zu sprießen
Mädchen weinte sich nun leer
Puppenmädchen lebt nicht mehr