Ich such dich schon so lange mein Kind, wo bist du nur? ich suche unter der Oberfläche unter meiner Haut, in jedem meiner Fehler, doch du bist nicht hier, ich vermisse dich, deinen Anblick, deine versehentlichen berührungen, die Ewigkeiten häten dauern können, ich vermisse deinen Blick, selbst wenn ich ihn nicht verstand, doch anstatt dich einfach nur zu halten, meine Lippen auf die deinen zu legen hab ich dich gestoßen und meine Worte schlitzten deine Haut auf und ließen all den Schmerz und all die Pein, die du meinetwegen ertragen musstest aus. Ich such dich unter jedem Stein, ich reise bis zum Horizont um dich zu finden.
Wo ist der Sinn, wo ist das Glück und die Freude? ich weiß es nicht und es ist mir egal, vielleicht, weil ich nurnoch dich sehe in meinem Geist, vielleicht weil mein verwirrtes Hirn mir zuflüstert dass du all diese Dinge in ihrer Manifestation bist, ode rauch nur sein könntest, das würde mir schon reichen, und so durchforste ich die Nahct und durchkäme jede Dunkelheit, wälze den Schatten um, doch wo bist du?
nicht im Licht, nicht im Dunkeln. So setze ich hungrig, durstig meine Suche fort, den nichts zählt mehr ausser dich zu finden, dein Herz und deine Seele, dne jedesmal wenn ich sie zu sehen glaube, die Menschlichkeit, die Liebe die deine Engelsgleiche Gestalt formen, zerfällt dieses Trugbild wieder zu dem Dunst der Hoffnung der aus meinen eigenen Nüstern steigt. Dieser Dunst legt sich auf mein gesicht, so schwer,nimmt mir den Blick udn zieht meine schwachen Glieder zu Boden, in den Staub aus dem sie erwacht waren wieder zurück.
Tränen sind schon lang getrocknet und ich lege mich in den Dreck zu sterben, den meien Kraft reicht nichtmehr um meine Lungenflügel zu heben, weil du sie mir nicht gibst, wiel du nicht da bist.
Schwach, Bewegungslos liegt der gequälte und gehetzte Körper da, nass von Blut, Schweiß und Tränen undseine Blicken legen sich auf den Horizont, den selbst seine Seele ist zu schwach um nun noch aufzusteigen.
Und so sieht er noch mit seinen letzten Blicken, und erkennt dass du dich dort versteckst wo all der Schmerz geboren ward, an einem Ort der nur Augenblicke in jeder Ewigkeit existiert, im Zwielicht sieht er dein Gesicht, und du siehst ihn.
Er hat dich überall gesucht, sogar dort wo die Welt zu Grunde ging und der Schmerz war, weil die Realität nur daraus bestand.
Doch hatte er nie gewusst, dass du deine eigene kleine, wunderschöne Welt zu bauen im Stande warst und es getan hattest, und dort, in Utopia die letzte Zuflucht deiner Schönheit fandest. Und während sein letzter Atemzug noch kleine Brocken Staubs und Drecks aufwirbelte, wusste er dass du ihn jetzt gerade sahst, doch was er nicht wusste war, dass du es nicht bereutest und das keineLiebe mehr für ihn übrig war.
So starb er im Glauben an deine Liebe und du...du warst so gnädig ihm diesen Glauben zu lassen, den diese falsche Wahrheit war nicht die die er gesucht hatte , aber die, die er verdiente...
Dienstag, 29. November 2011
Mittwoch, 23. November 2011
Morgenröte, sprich zu mir
Morgenröte sprich zu mir, erzähle mir von Schönheit, erzähle mir von ihr.
Jede Nacht träume ich von ihr, von ihrer Grazie, von ihrer Schönheit, ihrem Antlitz, doch ich kann es nicht fassen, denn strecke ich die Hände nach ihr aus zerfällt sie zu Staub und meine Finger werden taub, werden Kalt, ich sinke in die Knie, den ich kann sie nicht verstehen, zwar spür ich ihren Atem meinen Nacken streicheln, doch kann ich sie nicht sehen und niemand vermag mir von ihr zu erzählen, den niemand der nicht ist wie sie, so schön, vermag ihr Schein und Sein zu Begreifen wenn er keine Worte kennt die nicht an ihrer eigene n Unvollkommenheit verzweifeln wenn sie Sie beschreiben sollen.
So frag ich dich, oh Morgenröte und fleh dich an, sprich zu mir oh Morgenröte, sprich!
Erzähle mir von ihr, denn wenn die letzten Sterne, zufrieden noch die Sonne grüßen, Blütenträume endlich sprießen, wolkendunst die Leinwand wird, auf die du malst, mit allen Farben die wir Menschen kennen und mit noch vielen mehr, wenn du die Nacht vertreibst, ganz alleine, heilig Schönheit deine, glüht nicht so wie ihre, nein, nicht so vollkommen, doch kommst du ihr zum Greifen nah, näher als nur irgendjemand oder irgendetwas es je war , niemand sonst, nur du kannst ahnen was sie fühlt.
Morgenröte, hörst du nicht mein Flehen?
Kann sie nicht sehen, ohne zu erblinden, nicht berühren, ohne zu verbinden, die Wunden die der Brand in meinen Körper leckt, wenn Vollendung und Vollkommenheit auf unvollkommner Haut zerfließt und doch daran zu sterben, wär sie nur hier, so würd ichs tun.
Doch kann mein verirrter Blick nur dich betrachten, auch wenn es in den Augenhöhlen schmerzt, und kann nur hoffen, dass die Worte deiner Stillen Stimme, deines Glanzes in meinen Kopf eindringen und selbst wenn es meinen Geist zerreißt, mir zu zeigen doch vermagst, auch nur den Bruchteil ihrer Schönheit, bitte.
Morgenröte sprich, sprich zu mir, erzähle mir von Schönheit, erzähle mir von ihr.
Jede Nacht träume ich von ihr, von ihrer Grazie, von ihrer Schönheit, ihrem Antlitz, doch ich kann es nicht fassen, denn strecke ich die Hände nach ihr aus zerfällt sie zu Staub und meine Finger werden taub, werden Kalt, ich sinke in die Knie, den ich kann sie nicht verstehen, zwar spür ich ihren Atem meinen Nacken streicheln, doch kann ich sie nicht sehen und niemand vermag mir von ihr zu erzählen, den niemand der nicht ist wie sie, so schön, vermag ihr Schein und Sein zu Begreifen wenn er keine Worte kennt die nicht an ihrer eigene n Unvollkommenheit verzweifeln wenn sie Sie beschreiben sollen.
So frag ich dich, oh Morgenröte und fleh dich an, sprich zu mir oh Morgenröte, sprich!
Erzähle mir von ihr, denn wenn die letzten Sterne, zufrieden noch die Sonne grüßen, Blütenträume endlich sprießen, wolkendunst die Leinwand wird, auf die du malst, mit allen Farben die wir Menschen kennen und mit noch vielen mehr, wenn du die Nacht vertreibst, ganz alleine, heilig Schönheit deine, glüht nicht so wie ihre, nein, nicht so vollkommen, doch kommst du ihr zum Greifen nah, näher als nur irgendjemand oder irgendetwas es je war , niemand sonst, nur du kannst ahnen was sie fühlt.
Morgenröte, hörst du nicht mein Flehen?
Kann sie nicht sehen, ohne zu erblinden, nicht berühren, ohne zu verbinden, die Wunden die der Brand in meinen Körper leckt, wenn Vollendung und Vollkommenheit auf unvollkommner Haut zerfließt und doch daran zu sterben, wär sie nur hier, so würd ichs tun.
Doch kann mein verirrter Blick nur dich betrachten, auch wenn es in den Augenhöhlen schmerzt, und kann nur hoffen, dass die Worte deiner Stillen Stimme, deines Glanzes in meinen Kopf eindringen und selbst wenn es meinen Geist zerreißt, mir zu zeigen doch vermagst, auch nur den Bruchteil ihrer Schönheit, bitte.
Morgenröte sprich, sprich zu mir, erzähle mir von Schönheit, erzähle mir von ihr.
Leg dich Schlafen
Wenn traurig Worte schlafen gehn
denn sie wurden nie gesprochen
sie wünschten sich doch nur zu sein
doch ihr Wünschen ward geborchen
Wenn Berührungen die nie geschahen
Das schnelle Ende ihrer Vorstellung
viel zu schnell kommen sahen
gab es nie für sie Vollendung
Mein Herz brennt lichterloh
doch fehlte ihm der Mut
so blieb die Flamme dunkel, nein
sie weinte nur als Glut
Nun Liebe sich zum Sterben leg
den sie durfte nicht erblühen
verwelckte nun vorbei ihr Weg
und auch ihr zartes Glühen
denn sie wurden nie gesprochen
sie wünschten sich doch nur zu sein
doch ihr Wünschen ward geborchen
Wenn Berührungen die nie geschahen
Das schnelle Ende ihrer Vorstellung
viel zu schnell kommen sahen
gab es nie für sie Vollendung
Mein Herz brennt lichterloh
doch fehlte ihm der Mut
so blieb die Flamme dunkel, nein
sie weinte nur als Glut
Nun Liebe sich zum Sterben leg
den sie durfte nicht erblühen
verwelckte nun vorbei ihr Weg
und auch ihr zartes Glühen
Dienstag, 22. November 2011
im Kreislauf der Schmerzen
Hier im Kreislauf des Lebens
Wiederhohlt sich der Schmerz
Bis zum Punkt
zum Punkt ohne EMotionen
wenn der MEnsch Stirbt
und seine Hülle bleibt
wenn das Amten nurnoch
eine Organisch geeichte Uhr ist
sie tickt
Hier iM Kreislauf der Schmerzen
kreist es wie der Mond um Tod und Verderb
doch niemals hinein
selbst wenn sich die Himmelskörper es wünschten
Hier Im Kreislauf des Leidens
quält das leben den Tod
im Kreislauf der Endlosigkeit
begrenzt von deiner Blicke horizont
hier im kreislauf der Schmerzen
kreise ich
und liebe dich
Montag, 21. November 2011
Metaphysische Berührungen
Hörst du die Geschichte, die deine Augen mir erzählen, die stillen stimmen, so wundervoll, so liebreizend, Worte von Macht, von liebe, Worte die man nicht aussprechen kann die jedoch Dinge beschreiben, für die es selbst keien Worte gibt, den Jedes Wort würde sich selbst vernichten, bei dem Versuchen vollkommenheit zu definieren. Deine Blicke lassen heiße und kalte Schauer über meine Haut laufen, ganz langsam gleiten, liebevolle Berührungen die bis in meine Seele dringen, und doch meinen körper nie erreichten, ich wünschte, sie würden es tun. Momente fallen in eisernen Ketten zu Boden und bleiben dort für Ewigkeiten. es sind die Momente mit dir. Diese Momente die die Physik in Metaphysik verwandeln und ich sogar daran glaube, diese Momente in denen ich mir so sicher bin, doch es mir garnicht sein kann, sie halten mich und stoßen mich davon. Einzelne Sandkörner kriechen der Gravitation entgegen doch die Sanduhr weigert sich zu laufen, sie weigert sich, solang sich niemand sicher ist was das nun ist, das mit uns beiden. ist es, was die Welt zum drehen bringt, wenn der mächtige Spiegel zerspringt, der dir nicht zeigt wer ich bin, sondern wer ich sein kann, wenn du mich dazu anspornst? Ich weiß nichts mehr, bin mir der eigenen Existenz unsicher, doch sobald ich deine Berührungen spüre, eal ob sie da sind oder nicht, weiß ich nur eins, das es richtig ist!
Freitag, 18. November 2011
Mondlicht
Still singt die Turmuhr heut zum zwölften Male, singt ganz leise um dich nicht zu wecken, den unter zwei hauchdünnen decken, die Seide glänzt im Sternenlicht, da wo du bist bin ich ich nicht, will ich bloß sein, so schläfst du ganz alleine ein, in Dunkelheit, mein Herz, mein wehes Herz, es sucht dich schon seit Stunden, schon so lang, wütet, brütet über einem Plan und steckt sich selbst mit Flammen an um die Nacht hell auszuleuchten und dein Engelsgleiches Antlitz, friedlich dort im Schlummer finden.
Denn seh ich dein Gesicht, so friedsam in des Mondes Licht, so kalt und doch wärmer als mein Herz je Schlagen könnt, die Augen einer Göttin, die selbst unter schweren Liedern meinen kahlen Schädel mit Gedanken infizieren vermögen, mit Wünschen und Begierden, deinetwegen, nur um dich, doch wussten sie nicht, dass sie sich schon zuvor nur um dich drehten, um dich kreisten.
Wie gern wär ich das Mondlicht, das vom Himmel fällt und ganz sanft nun deine Lippen küsst, sinnlich deine Wangen streichelt, zärtlich deinen Hals liebkost,
wie gern wär ich nur das Mondlicht, das dich in seinen starken Armen hält, dich mit fahlen Schwingen vor allem was die Nacht bereithält auch beschützen wird, selbst wenn die Nacht der Welt in tausend Splitter seiner Selbst zerfällt, selbst dann ruht es auf dir, bei dir, darf dich berühren. Meine Gedanken mich entführen, in dich, ich bin das Mondenlicht, dass dir weißt den Weg.
Ob du es weißt, es jemals wusstest, was die Strahlen jener erhobenen Helligkeit für dich empfinden, sie wissen es nicht, wissen nicht ob du es weißt, doch wissen es mit trauriger Stimme zu verneinen und sie weinen, einen Ozean aus schwarzen Tränen, die sich sosehr nach Liebe sehnen.
Dort am Strand sitze ich, wie jede sternenklare Mondnacht, die ich eigentlich an deiner Seite genießen wollte, doch ich sollte nicht, ich bin hier, nicht bei dir, und so fließen meine müden Blicke hoch ins Firmament, das in der Sonnen Glut verbrennt, verschwimmt langsam selbst der Horizont und dass ich wein sieht nur der Mond, nur er allein, drum wünsch ich mir sein Licht zu sein, das sich spiegelt
hier im schwarzen Meer
Denn seh ich dein Gesicht, so friedsam in des Mondes Licht, so kalt und doch wärmer als mein Herz je Schlagen könnt, die Augen einer Göttin, die selbst unter schweren Liedern meinen kahlen Schädel mit Gedanken infizieren vermögen, mit Wünschen und Begierden, deinetwegen, nur um dich, doch wussten sie nicht, dass sie sich schon zuvor nur um dich drehten, um dich kreisten.
Wie gern wär ich das Mondlicht, das vom Himmel fällt und ganz sanft nun deine Lippen küsst, sinnlich deine Wangen streichelt, zärtlich deinen Hals liebkost,
wie gern wär ich nur das Mondlicht, das dich in seinen starken Armen hält, dich mit fahlen Schwingen vor allem was die Nacht bereithält auch beschützen wird, selbst wenn die Nacht der Welt in tausend Splitter seiner Selbst zerfällt, selbst dann ruht es auf dir, bei dir, darf dich berühren. Meine Gedanken mich entführen, in dich, ich bin das Mondenlicht, dass dir weißt den Weg.
Ob du es weißt, es jemals wusstest, was die Strahlen jener erhobenen Helligkeit für dich empfinden, sie wissen es nicht, wissen nicht ob du es weißt, doch wissen es mit trauriger Stimme zu verneinen und sie weinen, einen Ozean aus schwarzen Tränen, die sich sosehr nach Liebe sehnen.
Dort am Strand sitze ich, wie jede sternenklare Mondnacht, die ich eigentlich an deiner Seite genießen wollte, doch ich sollte nicht, ich bin hier, nicht bei dir, und so fließen meine müden Blicke hoch ins Firmament, das in der Sonnen Glut verbrennt, verschwimmt langsam selbst der Horizont und dass ich wein sieht nur der Mond, nur er allein, drum wünsch ich mir sein Licht zu sein, das sich spiegelt
hier im schwarzen Meer
Donnerstag, 17. November 2011
Schmetterlingsherz
Dekaden ward der Flügel eingestaubt, gerostet und
verklemmt doch nun, den hauch der Freiheit neu entdeckt, mit Kraft und Energie
sich zuerheben er gewählt und er erwägt wie sehr die starken sanften Schwingen
sein Leben zu dem Leben machen, zu dem was er nun Leben nennt und dem was sein
Gefühl verbrennt. Nun auf mein kleiner Freund fliegt dem Sternenlicht entgegen,
schwing dein Fühler neues Fühlen in die Freiheit deiner zeit für das dein Leben
nicht gereicht...bis jetzt! Den nun sich all die Ketten lösten als weißes
Licht, frisch gefüttert vom dem süßen Kichern zweier Freudentränen, sich durch
den kalten stahl durchfrisst und er vielleicht die 18 Jahre der Gefangenschaft
vergisst, vielleicht dem weißen Scheinen folgend, vielleicht dem licht
verfallen sei, auf das das Ende nur der Anfang, des schlagens seines Herzens
sei, auf Verderb und auf Gedeih, des Herzens schwerer sanfter Schwingen, die
Täglich,nächtlich um die Liebe ringen und ihre stillen Requieme singen, sich
glänzend nach dem Befreier, nein der BEfreierin versehrten und sich doch eines
besseren Belehrten, doch dieses schlechtere Trat ein, auf dass es heller als
die Sonne sei, als Tausend Sonnen in dem Herzen, des Schmetterlings, es
schlägt, dein Antlitzt lässt es wieder schlagen, und in dem Wunder stiller
Fragen, sie erlöschen und die Stillen paar Sekunden gehören ganz allein dem
kleinen, jahrelang so schwer geschunden Herzens meines Schmetterlings, das ewig
schlägt solang es deine Blicke trinkt, das Schmetterlingsherz.
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