wo bist du?
ich hab euch verloren, wo seid ihr hin?
Die Dunkelheit
überall
ferne Lichter
Strassenlaternen
oder eure glühenden Seelen?
plötzlich wart ihr weg
wisst nicht wie das ist
allein zu sein
habt ihr mich vergessen?
ich schrei euch hinterher
Die Nacht Schluckt meine Schreie
trinkt sie
Zug um Zug
Wo bist du?
Angst, schreckliche Angst
du hast mich zurückgelassen
alleine
Angst
die Emotionen schäumen über
explodieren, brodeln
ich bin überall
ANgst udn Aggression
ein Schloss in meiner Seele
hast du zerrissen
mich zerrissen
ich schrei
wo bist du
wo seid ihr alle?
ich hasse euch
aber eigentlich nur mich
ich bin alleine, warum
ich renn zum horizont
oder was das auch für eine blutige linie am Himmel ist
sonst bin ich ganz allein
allein im dunkeln
in der Stille
ihr wisst nicht wie das ist
autophob
Sonntag, 11. September 2011
Donnerstag, 8. September 2011
ich lach dich aus
Und wieder kann ich lachen
ja ich lache über dich
du amüsierst mich
es amüsiert mich wenn ich sehe wie verzweifelt du Schall und Rauch herjagst
du redest von Liebe
wahrer Liebe
für immer und Ewig
und hast keine ahnung was Verlust bedeutet
hast keine ahnung von Realität
ich trete mit schweren Kampfstiefeln auf deine rosarote Brille
sie bricht, splittert
in tausend feine Welten aus kristall
brechen das Licht
erschaffen die Farben einer neuen Welt
vielleicht erkennst du erst in dieser perfiden Schönheit
die Ästhetik des Häßlichen
du schwärmst von ihm
ich lach dich in meinem Kopf aus
denn ich hasse es
dich zu sehen
wie du dein naives Prunkschloss
deine Kindlichen ideale
in Sand baust
voller Idiotie wartest
und hoffst
nein, zu wissen glaubst
dass es bei DIR nicht einstürzen wird
du dummes, kleines Mädchen
du bist nicht anders als die anderen
alle sind wie die anderen
deshalb sind es ja die anderen
was macht dich besser?
was macht dich erfolgreicher?
warum sollte es bei dir klappen?
13 Minuten braucht das Schicksal nichteinmal
um dieses Licht deines Traums
dieses Irrlicht zu verspeißen
bis nichts mehr bleibt
und dann weinst du
weinst du Ströme roter Tränen
einen Ozean der Endlichkeit
und ich
ich sitze da und seh dir zu
ich seh dir zu und lache
lache dich aus
den du wolltest mir nicht glauben
wo ist dien Gott jetzt
all eure Träume
all eure Hoffnungen
all eure Wünsche
all das was ihr denkt erreichen zu können
alles
euer Leben
am ende sitzt es in nassem Sand
wartet, weint, schluchzt
wünscht sich zu schlafen
oder niemals existiert zu haben
und das weiß ich schon jetzt
bevor ihr mir glaubt
ihr werdet mir nicht glauben
nicht bevor ich es euch beweise
doch ich begnüge mich damit über euch zu lachen
das wird lustig...
ja ich lache über dich
du amüsierst mich
es amüsiert mich wenn ich sehe wie verzweifelt du Schall und Rauch herjagst
du redest von Liebe
wahrer Liebe
für immer und Ewig
und hast keine ahnung was Verlust bedeutet
hast keine ahnung von Realität
ich trete mit schweren Kampfstiefeln auf deine rosarote Brille
sie bricht, splittert
in tausend feine Welten aus kristall
brechen das Licht
erschaffen die Farben einer neuen Welt
vielleicht erkennst du erst in dieser perfiden Schönheit
die Ästhetik des Häßlichen
du schwärmst von ihm
ich lach dich in meinem Kopf aus
denn ich hasse es
dich zu sehen
wie du dein naives Prunkschloss
deine Kindlichen ideale
in Sand baust
voller Idiotie wartest
und hoffst
nein, zu wissen glaubst
dass es bei DIR nicht einstürzen wird
du dummes, kleines Mädchen
du bist nicht anders als die anderen
alle sind wie die anderen
deshalb sind es ja die anderen
was macht dich besser?
was macht dich erfolgreicher?
warum sollte es bei dir klappen?
13 Minuten braucht das Schicksal nichteinmal
um dieses Licht deines Traums
dieses Irrlicht zu verspeißen
bis nichts mehr bleibt
und dann weinst du
weinst du Ströme roter Tränen
einen Ozean der Endlichkeit
und ich
ich sitze da und seh dir zu
ich seh dir zu und lache
lache dich aus
den du wolltest mir nicht glauben
wo ist dien Gott jetzt
all eure Träume
all eure Hoffnungen
all eure Wünsche
all das was ihr denkt erreichen zu können
alles
euer Leben
am ende sitzt es in nassem Sand
wartet, weint, schluchzt
wünscht sich zu schlafen
oder niemals existiert zu haben
und das weiß ich schon jetzt
bevor ihr mir glaubt
ihr werdet mir nicht glauben
nicht bevor ich es euch beweise
doch ich begnüge mich damit über euch zu lachen
das wird lustig...
Deine Schönheit im Königreich der Nacht
Du lächelst mich an,
dein Lächeln zerreißt die süße Stille.
du bist so schön, so wunderschön
deine Schönheit blendet mich
blendet die Welt
blendet dich
deine Schönheit
macht mich Krank
deine Schönheit
so krank
du bist besser als wir alle
du übertriffst uns
du überlebst uns
du strahlst schön, so schön
heller als wir alle
du bist etwas ganz besonderes
anders
was macht dich anders?
wenn meine Klinge durch deine junge Haut gleitet
Sehne um Sehne reißt
verlierst du dein Gefühl
nichts als Schmerz
wie bei uns anderen
wenn 9 Millimeter meiner Wahrheit
sich in dein Antlitz graben
blutest du wie alle anderen
stirbst du
wie alle anderen
doch du stirbst schön
mit Stil und Eleganz
das Lassen wir dir
wir lassen dir einen schönen Tod
nichts bleibt
nur ein schöner Leib
und selbst der verrottet und vergammelt wie wir
wie wir
du bist schön
du bist die Schönste von uns allen
welch schöner Tod
du bist die Schönste
der Welt
und doch die kleinste
unbedeutenste
schmächtigste
HÄSSLICHSTE
im Königreich der Nacht
willkommen
dein Lächeln zerreißt die süße Stille.
du bist so schön, so wunderschön
deine Schönheit blendet mich
blendet die Welt
blendet dich
deine Schönheit
macht mich Krank
deine Schönheit
so krank
du bist besser als wir alle
du übertriffst uns
du überlebst uns
du strahlst schön, so schön
heller als wir alle
du bist etwas ganz besonderes
anders
was macht dich anders?
wenn meine Klinge durch deine junge Haut gleitet
Sehne um Sehne reißt
verlierst du dein Gefühl
nichts als Schmerz
wie bei uns anderen
wenn 9 Millimeter meiner Wahrheit
sich in dein Antlitz graben
blutest du wie alle anderen
stirbst du
wie alle anderen
doch du stirbst schön
mit Stil und Eleganz
das Lassen wir dir
wir lassen dir einen schönen Tod
nichts bleibt
nur ein schöner Leib
und selbst der verrottet und vergammelt wie wir
wie wir
du bist schön
du bist die Schönste von uns allen
welch schöner Tod
du bist die Schönste
der Welt
und doch die kleinste
unbedeutenste
schmächtigste
HÄSSLICHSTE
im Königreich der Nacht
willkommen
Mittwoch, 7. September 2011
Lächeln wir zurück
13 Minuten bis Mitternacht. Schon hör ich in der Ferne in Glocken finstrer Türme 12mal schellen. Echos älter als dieser tag oder wagen ihre Fundamente nochnichteinmal zu existieren? Atemlos leckte meine trockene Zunge über schweißnasse Gedanken, wurzeln meiner Taten, wurzeln einer Welt deren Wachstum schon im Keim erstickte. Dreck auf nasser Haut in kühlem, feuchten Sand. da wo es herkam und wo es hingeht. Schattenorgeln spielen jene stillste Symphonie die nur die ohren der Sterbenden hören sollen. Jetzt höre ich sie.und sie klingen so wundervoll in meinen tauben Ohren. Nacht um Nacht klingen sie und jede Nacht ein bisschen lauter. Melodien die mein Jahrelanges Sterben begleiten, in die ich eintauche und ganz sanft ertrinke. Und dann, dann im Moment in dem man seine letzte Luftblase vor seinen müden Augen nach oben steigt, da spiegelte sich ein Gesicht, dein Gesicht, in unendlich vielen kleinen Terzen auf der Oberfläche der Luftblase. Die Luft jedoch sie war meine Seele, die nach oben fliegt und du...du spiegelst dich darauf. Und doch entschloss sie sich plötzlich den Weg entgegen der Gravitation aufzunehmen und zu mir zurückzukehren, in ihr geliebtes Heim, in meinen Schädel. Wunde Gedanken begann dabei zu brennen und ihre unvergleichliche Gluthitze lies den See aus Einsamkeit, den Ozean der Endlichkeit in welchem ich zu schlafen versuchte, für immer zu schlafen versuchte einfach verdampfen. Feiner Nebel, Rauch aus Wasserdampf, Wasserdampf aus den winzigen Partikeln von unerfüllten Hoffnungen und Wünschen, Träumen und Plänen, Ideen und Vorstellungen, dieser Nebel hüllte alles ein, machte es unmöglich auch nur einen Fetzen der Realität erkenntlich zu machen oder selbst zu erkennen. So greife ich dein wabberndes Spiegelbild mit meiner blutigen Klaue, es tut mir Leid, so Leid, hänge dich mit mir an rostigen Hacken auf, auf welchen vor nicht all zu langer Zeit noch der Körper des Bösen hang. Böse? was ist jetzt schon noch das Böse? Sind wir alles Tiere? Was ist das Böse wenn nichts mehr zählt? Keine Moral, kein Gesetz, kein Mitleid? 21 Millimeter heißer Stahl grinsten uns gemeinsam an. Lächeln wir zurück...
Dienstag, 6. September 2011
was wäre wenn
Was wäre wenn
mein Traum, deine wirklichkeit würde?
wäre? ist? kein Gesetz, nur meine Gedanken
kreisen um dich, liegen auf dir,
auf deinen schlanken Gliedmaßen, auf deinem hübschen gesicht,
ruhen dort, wachsen dort, du bist das Fundament
meiner Gedanken, ich ein Sklave ihrer, deiner, dir?
Mein Traum, du, meine Realität?
keine Grenzen ohne Worte,
Worte die dir sagen wo Schluss ist,
wenn wir stumm sind, gibt es keine grenzen?
kein Gesetz, keine moral, nur Macht, mein Traum, du
meine Welte, legt sich schlafen mit dir, in kühlem,nassen Sand
du träumst
ein Traum im Traum?
in meinem Traum?
Was wäre wenn
Mein Leben dieser Traum würde? wäre? ist?
du träumst von mir, ich seh es in deinen Augen
dann ist dein Traum, mein Leben, ich, bestimme dich
und du bestimmst mich, mein Traum, du
Gedanken, wünsche, Träume, Angst
kreisen um uns
Teufelskreise
wie Fliegen um das Aas
Teufelskreise, Spiralen
Strudel in den Limbus
Saugen in die Süße Endloßigkeit der Endlichkeit meienr selbst
sie endet in deinen Träumen
Wahnsinn üer Größe, komme nichtmehr raus
halte mich fest
am Schatten, am Lächeln, an Schmetterlingsflügeln
sie schlagen
6mal pro minute
öfter als mein Herz
dein Herz,
Seelenschmerz,
stille Terz,
hörst du sie?
die Stille Symphonie?
du hörst, wir hören,
du bist ich
ich bin du?
ich weiß wer ich bin...
wir sind
wir bleiben, wir wären
was wäre wenn
geteiltes leid ist halbes leid, wäre, ist?
oder nicht doch das selbe ?
doppelt?
was wäre wenn
du und ich zusammen
zusammen sein würden, wären, sind?
zusammen
gemeinsam allein
mein Traum, deine wirklichkeit würde?
wäre? ist? kein Gesetz, nur meine Gedanken
kreisen um dich, liegen auf dir,
auf deinen schlanken Gliedmaßen, auf deinem hübschen gesicht,
ruhen dort, wachsen dort, du bist das Fundament
meiner Gedanken, ich ein Sklave ihrer, deiner, dir?
Mein Traum, du, meine Realität?
keine Grenzen ohne Worte,
Worte die dir sagen wo Schluss ist,
wenn wir stumm sind, gibt es keine grenzen?
kein Gesetz, keine moral, nur Macht, mein Traum, du
meine Welte, legt sich schlafen mit dir, in kühlem,nassen Sand
du träumst
ein Traum im Traum?
in meinem Traum?
Was wäre wenn
Mein Leben dieser Traum würde? wäre? ist?
du träumst von mir, ich seh es in deinen Augen
dann ist dein Traum, mein Leben, ich, bestimme dich
und du bestimmst mich, mein Traum, du
Gedanken, wünsche, Träume, Angst
kreisen um uns
Teufelskreise
wie Fliegen um das Aas
Teufelskreise, Spiralen
Strudel in den Limbus
Saugen in die Süße Endloßigkeit der Endlichkeit meienr selbst
sie endet in deinen Träumen
Wahnsinn üer Größe, komme nichtmehr raus
halte mich fest
am Schatten, am Lächeln, an Schmetterlingsflügeln
sie schlagen
6mal pro minute
öfter als mein Herz
dein Herz,
Seelenschmerz,
stille Terz,
hörst du sie?
die Stille Symphonie?
du hörst, wir hören,
du bist ich
ich bin du?
ich weiß wer ich bin...
wir sind
wir bleiben, wir wären
was wäre wenn
geteiltes leid ist halbes leid, wäre, ist?
oder nicht doch das selbe ?
doppelt?
was wäre wenn
du und ich zusammen
zusammen sein würden, wären, sind?
zusammen
gemeinsam allein
Montag, 5. September 2011
bye
Verraten und Verkauft
kein Mitleid mehr mit dir
kein Respekt
zeig deine Krallen
keine Achtung
vor nichts, vor Leben?
Angst vor dir
niemand, ich?
Kein Fest der Liebe,
kein Respekt
keine Achtung
keine Bedeutung
bye
Sonntag, 28. August 2011
Sternenlicht
Sag mir Schwester
siehst du das Sternenlicht?
Wie es durch das Dunkel bricht
Hörst du wie es zu uns spricht?
Jede klare Nacht
ohne Wolken ohne Zweifel
scheint es auf uns herab
weint seine Strahlen auf dein Grab.
Schwester ich höre dein Herz schlagen
und deine Tränen klagen
um alles hier, es liegt in Dunkelheit
bis dass die Nacht laut schreit
und das Licht der Sterne Schatten wirft
Doch kein Trost kommt mit dem Licht
als wären die Sterne mein Gericht
seh ich im Himmel dein Gesicht
Schwester, sag mir wo es ist
sag mir wie man schnell vergisst
den die Gedanken brennen in mir,
wie ein wildes Tier
zerreißt es mich
immer und immer wieder
Schwester warum sagst du nichts?
Warum hör ich deine Stimme nicht?
Warum ist alles so schnell vorbei?
Warum reißt mein Herz erneut entzwei?
Sag mir Schwester was sind die Sterne,
die uns leuchten in unerreichbarer Ferne?
Sind es die gebrochen Herzen
die brennen in unendlichen Schmerzen?
Sind es die unschuldige Seelen
die sich so nach Liebe sehnen?
Sind es die flammenden Augen,
derer die unser Glück aufsaugen?
Sind es unsere Erinnerungen,
Unsere Wünsche und Begierden?
Sterben sie mit uns gemeinsam?
Ich weiß, dass du es weißt Schwester, sag es mir
Ich komm zu dir
Mein Blut kocht es wartet auf dich
Sag mir Schwester siehst du das Sternenlicht?
Es flüstert zu mir und es verspricht,
Das du wiederkommst
und schon mit diesen Worten bricht
es seine Lügen,
seine Worte die mich betrügen.
Bitte Schwesterherz geh nicht
Denn vernichtet die Dunkelheit das Sternenlicht
wird die Nacht von Alpträumen beherrscht.
Drum seh ich in den Himmel
ich suche dich
unter den Sternen lächelst du
dann lächle ich dir zu
ich sehe dein Gesicht
und doch seh ich dich nicht.
Kalte Tränen brennen auf meiner Haut
als schon der Morgen graut
und erste blutige Sonnenstrahlen
mit ihrem Leben prahlen
doch ich will es nicht
Ist das leben so die Pflicht?
Ist das Leben, Leben ohne dich?
Die letzten Augenblicke
und ich schicke
meine schweren Trauerblicke
hoch um das Sternenlicht zu erhaschen
und mit flachen, raschen
Atemzügen fliegen meine Wünsche hoch
aus diesem kleinen Loch
das manche Leben nennen
doch diese sehen nicht mein Herz am Himmel brennen
Ich weiß das mich das Sternenlicht da sehen kann
und dabei spricht es meinen Bann
der mich an die Erde nagelt und mich hindert
und nicht im Geringsten meine Schmerzen lindert
nicht in meinem Herzen nicht unter meiner Haut
und der Morgen graut
Sag mir Schwester
sieht mich das Sternenlicht?
Es sieht mich
Sag mir Schwester, siehst du mich?
siehst du das Sternenlicht?
Wie es durch das Dunkel bricht
Hörst du wie es zu uns spricht?
Jede klare Nacht
ohne Wolken ohne Zweifel
scheint es auf uns herab
weint seine Strahlen auf dein Grab.
Schwester ich höre dein Herz schlagen
und deine Tränen klagen
um alles hier, es liegt in Dunkelheit
bis dass die Nacht laut schreit
und das Licht der Sterne Schatten wirft
Doch kein Trost kommt mit dem Licht
als wären die Sterne mein Gericht
seh ich im Himmel dein Gesicht
Schwester, sag mir wo es ist
sag mir wie man schnell vergisst
den die Gedanken brennen in mir,
wie ein wildes Tier
zerreißt es mich
immer und immer wieder
Schwester warum sagst du nichts?
Warum hör ich deine Stimme nicht?
Warum ist alles so schnell vorbei?
Warum reißt mein Herz erneut entzwei?
Sag mir Schwester was sind die Sterne,
die uns leuchten in unerreichbarer Ferne?
Sind es die gebrochen Herzen
die brennen in unendlichen Schmerzen?
Sind es die unschuldige Seelen
die sich so nach Liebe sehnen?
Sind es die flammenden Augen,
derer die unser Glück aufsaugen?
Sind es unsere Erinnerungen,
Unsere Wünsche und Begierden?
Sterben sie mit uns gemeinsam?
Ich weiß, dass du es weißt Schwester, sag es mir
Ich komm zu dir
Mein Blut kocht es wartet auf dich
Sag mir Schwester siehst du das Sternenlicht?
Es flüstert zu mir und es verspricht,
Das du wiederkommst
und schon mit diesen Worten bricht
es seine Lügen,
seine Worte die mich betrügen.
Bitte Schwesterherz geh nicht
Denn vernichtet die Dunkelheit das Sternenlicht
wird die Nacht von Alpträumen beherrscht.
Drum seh ich in den Himmel
ich suche dich
unter den Sternen lächelst du
dann lächle ich dir zu
ich sehe dein Gesicht
und doch seh ich dich nicht.
Kalte Tränen brennen auf meiner Haut
als schon der Morgen graut
und erste blutige Sonnenstrahlen
mit ihrem Leben prahlen
doch ich will es nicht
Ist das leben so die Pflicht?
Ist das Leben, Leben ohne dich?
Die letzten Augenblicke
und ich schicke
meine schweren Trauerblicke
hoch um das Sternenlicht zu erhaschen
und mit flachen, raschen
Atemzügen fliegen meine Wünsche hoch
aus diesem kleinen Loch
das manche Leben nennen
doch diese sehen nicht mein Herz am Himmel brennen
Ich weiß das mich das Sternenlicht da sehen kann
und dabei spricht es meinen Bann
der mich an die Erde nagelt und mich hindert
und nicht im Geringsten meine Schmerzen lindert
nicht in meinem Herzen nicht unter meiner Haut
und der Morgen graut
Sag mir Schwester
sieht mich das Sternenlicht?
Es sieht mich
Sag mir Schwester, siehst du mich?
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